Posterous theme by Cory Watilo

Wutbürger ist das Wort des Jahres

Wut gegen Entscheidungen, die "die da oben" treffen, bestimmte in diesem Jahr die traditionelle Wahl des "Wortes des Jahres". Platz eins geht an "Wutbürger", Platz zwei  an "Stuttgart 21". Der Vorsitzende der Gesellschaft für deutsche Sprache, sagte am Freitag (17.12.2010) in Wiesbaden, beide Bezeichnungen hätten die öffentliche Diskussion des Jahres besonders bestimmt.

Dynamik des freien Platzes

Ich glaub es steht bei Murphy oder sonst einem wissenschaftlich fundierten Bildungswerk, dass größer werdende Freiräume dazu tendieren, oder sogar bestimmt sind, sich so schnell als möglich wieder zu füllen. Ein schönes Beispiel ist der Park and Ride Bahnhof in Erftsadt den ich unregelmäßig nutze wenn ich ab und zu nach Köln City fahre.
Vor ein paar Wochen ist die Fläche erheblich erweitert worden, so ungefähr um 30 bis 50 Plätze. Zufällig kam ich in den Genuss der Erweiterung als ich in der ersten Woche derselben vor Ort war. Es war sehr angenehm. Mann mußte sich nicht mehr auf die Strasse stellen oder gar um die Ecke noch weiter weg, einfach auf den Parkplatz, parken und zur Bahn. Herrlisch!
Inzwischen ist alles wieder voll, was nicht nur aber auch an minderbegabten Platzverschwendern liegt irgendwo muß es noch eine stille Autoreserve gegeben haben. Also wieder raus auf die Strasse um dann festzustellen, dass man nicht nur die Parkplätze, sondern im Umfeld auch die Halteverbotszonen erheblich erweitert hat.

Frust

Nicht wahr, oder?

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mehr als 1500 Euro Für ein Mobiltelefon? Noch dazu für eins das ich entweder so halten kann wie ich will ODER telefonieren? Ich glaube a) Euch gehts zu gut und b) Ihr habt jeden Maßstab verloren, gerade im Bezug auf Statussymbole denn viel mehr sehe ich nicht in dem Teil.

Und ich stell mich an weil ich nicht mehr für ein Telefon bezahlen will als für ein Netbook und deswegen wohl doch noch eine Weile bei Nokia bleiben werde.

Aurora - Welcome

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Das ist nun der Name und das Design des Nachfolgers von Eeebuntu, einem Ubuntu für Netbooks. Jetzt heißt es Aurora und basiert auch nicht mehr auf Ubuntu sondern auf Debian, aufgepeppt mit viel Liebe, Gehirn- und Community Arbeit und erweitert um den Anspruch ein weiteres Spektrum der Anwendung zu erfüllen als nur auf Netbooks.